
Einladend präsentiert: An diesem Tisch konnten die Gäste Bons für die Suppe à Discrétion inkl. Kuchen und Kaffee beziehen

Die Buffets sind bereit: Das Gastgeber Team der SuSu überprüft zum letzten Mal die Buffets, bevor die Gäste kommen

Der Eingangsbereich: Am Eingangs-Buffet konnte man die Bon für die Suppe à discrétion beziehen
| Gast | Lieber Gast Du kommst jetzt zu uns herein. Sei willkommen! Wir freuen uns, Dir eine Rast auf Deiner Reise durchs Leben anbieten zu können. Dafür aber lass uns teilhaben an dem was Du erlebst, was Du weißt, glaubst und hoffst. Schenke uns die Gemeinschaft mit Dir. Du selber kannst für uns ein Geschenk sein. (Begrüssungstafel an einer Klosterpforte) |
| Daten | |
| Anmeldung | Es ist keine Anmeldung erforderlich - aber erwünscht. |
| Gastgeberinnen | Das Sunntig-Suppe Team heisst Sie herzlich willkommen. Der Suppentopf ist reich gefüllt! Wir danken allen unsere Gästen für die positiven Rückmeldungen. |
| Kosten | Suppe à discrétion mit frischem Brot: Fr. 8.-/Erwachsene, Kinder bis 12 Jahre gratis, inkl. Kuchen vom Buffet. Div. Mineral: Fr. 1.-/Glas, Fr. 5.-/Flasche. Kinder-Sirup gratis. Wein: Fr. 4.-/Glas, Fr. 18.-/Flasche Rot- oder Weisswein |
| Das Brot des Glücks | Es lebte einmal ein sehr alter und weiser König. Er hatte all die Jahre seines Lebens hindruch sein Volk mit Liebe und Weisheit regiert. Nun fühlte er, dass seine Zeit gekommen war, und er dachte voller Sorge an das, was nach seinem Tod mit seinem Volk und Land geschehen sollte. Da rief er seinen Sohn zu sich, den einzigen und sprach zu ihm: "Mein Sohn, meine Tage sind gezählt! Geh du deshalb in die Welt hinaus und suche das Brot des Glücks, denn nur wenn du deinen Untertanen das Brot des Glück geben kannst, werden sie satt werden, und du wirst ihnen ein guter König sein." So ging der Prinz in die Welt hinaus und suchte das Brot des Glücks. Aber in welche Backstube er auch schaute, in welchen Landen er auch nachfragte, niemand kannte das Brot des Glücks. Der Prinz war verzweifelt. Niemand wusste vom Brot des Glücks, niemand hatte auf seine Frage eine Antwort. Als er in seiner Angst und Sorge dasass, kam ein Kind des Weges und schaute ihn an: "Du hast Hunger", sprach es und reichte ihm ein Stück Brot. "Da nimm, ich habe nicht mehr, aber mir dir will ich teilen." Der Prinz nahm das Brot, und sogleich verschwand seine Not, als sei sie nie dagewesen. "Das Brot des Glücks!", rief er. "Du hast das Brot des Glücks. Schnell, gib mir mehr davon! Wo hast du es her?" "Das ist das Brot, das meine Mutter heute Morgen gebacken hat. Sie gab es mir, damit ich keinen Hunger zu leiden brauche. Du hattest Hunger, und so teilte ich mit dir." "Das ist alles?" fragte der Prinz. "Ist das kein besonderes Brot?" "Nein, es ist wie jedes andere Brot, aber weil es zwischen dir und mir geteilt wurde, ist es für dich das Brot des Glücks geworden." Da erkannte der Prinz, wo das Brot des Glücks für alle Zeit zu finden war. Er kehrte zu seinem Vater zurück und erzählte ihm, wie er das Brot des Glücks gefunden und wie es ihm geholfen hatte, mit seiner Verzweiflung fertig zu werden. Von da an wusste der Vater, dass der Prinz genau wie er selbst das Reich mit Liebe und Weisheit regieren würde alle Tage seines Lebens. |