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Stäfner Wurstessen: mehr als Wurst

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Kontakte, Gespräche, Fragen, Theater - und schon auch Würste.
Heinz Wilhelm,
Schon die beiden abendlichen Werbephasen an sechs Standorten in Stäfa und Uerikon waren für die Mitarbeitenden und Behördenmitglieder herausfordernd, da die Reaktionen der Passanten sehr unterschiedlich waren.
Darum wurde der Samstag mit Spannung erwartet.

Schon um zehn Uhr standen die ersten Gäste am Aktionsstandort zwischen Migros und Gemeindehaus, um neben der Gratiswurst auch zu erfahren, was es mit eben dieser Wurst auf sich hat.
Der Zuspruch und die Begegnungen verdichteten sich über die Mittagszeit und flachte dann nach 16 Uhr ab bis zum letzten Wienerli um 17 Uhr.

Viele Gespräche, Fragen, kritische Anmerkungen und 330 verteilte Würste liessen bei den Veranstaltern eine gute Resonanz zurück.

Inhaltlicher Höhepunkt war die Doppelaufführung des Kurztheaters "Im Gespräch mit Zwingli" von und mit Michael Schwyter, musikalisch unterstützt von Michael Pelzel, im stattTheater.

Der Stäfner Auftakt zum kommenden Reformationsjahr ist geglückt.

» Optische Imperssionen vom Wurstessen

» Wissenswertes über das Reformationsjubiläum
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