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Cevi-Leiter-Outdoorweekend vom 13./14. Mai 2017

Outdoorweekend 17<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchestaefa.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>898</div><div class='bid' style='display:none;'>6087</div><div class='usr' style='display:none;'>316</div>

Am vergangenen Wochenende fand das erste Cevi-Outdoorweekend statt. Dabei gingen einige Leiterinnen und Leiter gemeinsam ein Wochenende lang in ein Waldstück und verbrachten die Zeit möglichst im Einklang mit der Natur. Ohne Storm und laufendes Wasser genossen sie die Gesellschaft ihrer Freunde und konnten ihren inneren Pionier entdecken.
Marc Bühler v/o Filou,
„Natur pur“ das war das Motto des vergangen Weekends. Einige Leiterinnen und Leiter trafen sich am Samstagmorgen um 10.00 Uhr in unserem Mat. Alle waren voll bepackt mit ihrem Schlafsack und Mätteli und freuten sich auf das kommende Abenteuer. Was wohl passiert an diesem Wochenende? - Das wussten nur die Organisatoren. Bevor es aber losgehen konnte, musste das Material für die kommende Nacht einpacken werden. Alle mussten zwei Militärblachen und einige Pflocksäcke tragen. Natürlich durfte auch die Verpflegung an solch einem Wochenende nicht fehlen, weshalb alle noch irgendein Kochutensil tragen mussten. Nun war alles verteilt und es konnte losgehen! Voll beladen und voller Vorfreude wanderten wir durch die Wälder Stäfas in Richtung Hombrechtikon.

Essen! Was sollen wir essen? - Diese Frage war leicht durch einen Abstecher in die Migros zu beantwortet. Als das Essen verstaut war, nahmen wir Kurs auf Wolfhausen.

«Huch! Wir haben es geschafft», dachten alle als wir am Lagerplatz ankamen. Dem war leider nicht so, denn wo sollten wir schlafen? Die Zelte stellten sich leider nicht von alleine auf. Einige Leiter widmeten sich dem Zeltbau und zauberten aus dem mitgebrachten Material ein kleines Zeltdorf rund um die Feuerstelle. Jetzt hatten wir es wirklich geschafft.

Das Nachtessen, das mit einem Apéro eröffnet wurde, überlebte nicht lange. Erschöpft setzten wir uns ums Feuer und genossen den Abend. Nach einiger Zeit fing es an zu regnen. Ist mein Zelt dicht? Ist mein Schlafsack im Zelt? Der Regen liess die ganze Nacht nicht nach. Dies konnte unsere Stimmung jedoch nicht trüben.

Nach einer kurzen und nassen Nacht, stärkten wir uns mit einem ausgiebigen Morgenessen. Danach mussten wir auch schon unsere Zelte abbrechen und nahmen den Rückweg unter die Füsse.

Es war ein nasses, aber vor allem ein lustiges, Wochenende!
Bereitgestellt: 19.05.2017     
aktualisiert mit kirchenweb.ch