Monika Götte

Ein heisses Eisen: Christen, die Kirche und Homosexualität

Hochzeit<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchenweb.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>203</div><div class='bid' style='display:none;'>1302</div><div class='usr' style='display:none;'>1</div>

Die Abgeordneten des Schweizerisch Evangelischen Kirchenbundes (SEK) spricht sich ausdrücklich für die "Ehe für alle" aus. Seit Wochen wird heftig debattiert und gestritten.
Monika Götte,
Es hat für viel Aufruhr gesorgt, dass VertreterInnen der Zürcher Landeskirche, u.a. auch unser Kirchenratspräsident, an der „zurich pride“ teilgenommen haben und dort mit einem Banner mit der Aufschrift „Christians for Diversity“ („Christen für Diversität“) und der Signatur „reformierte Kirche Schweiz“ mitgelaufen sind » Beitrag auf ref.ch. Dass KirchenvertreterInnen an einem Umzug teilnehmen, an dem für die Rechte homosexueller, bisexueller oder transgender Menschen eingestanden wird, hat manche Gemüter erhitzt. Die einen haben gejubelt, die anderen sind aus der Kirche ausgetreten. Gleiches ist nach den Statements für die Ehe für alle vom Zürcher Kirchenratspräsidenten Michel Müller und dem Präsidenten des Schweizerisch Evangelischen Kirchenbundes, Gottfried Locher, geschehen. Am 5.11. hat sich der SEK nun in seiner Abgeordnetenversammlung für die Ehe für alle ausgesprochen » Communiqué des SEK. Pfarrpersonen, welche dieser entgegenwirken wollten, haben Unterschriften gesammelt (» Postulat gegen die Ehe für alle ), andere wiederum haben mit einem Gegenentwurf nachgedoppelt. Das Schweizer Fernsehen berichtete in einem » Beitrag in der Rundschau.

In der Kirchgemeinde Stäfa gibt es zur Frage nach der Ehe für alle kein einheitliches Pro oder Kontra; damit widerspiegeln wir die Weite und Breite unserer Landeskirche. Für uns hat die Haltung zur Ehe für alle allerdings auch keinen Bekenntnischarakter. Sprich: Unser Bekenntnis gilt dem dreieinigen Gott, dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Dass Menschen, die diesem Bekenntnis folgen, zu unterschiedlichen ethisch-moralischen Haltungen, müssen wir aushalten und ertragen.
In dieser Diskussion, in der mit Verwerfungen leider nicht gespart wurde und wird, erachten wir die folgenden Thesen als weiterführend:

10 Thesen zur derzeitigen Diskussion um „Ehe für alle“ bzw. Segnung schwuler und lesbischer Paare im Rahmen der reformierten Kirchen der Schweiz
Von Prof. Dr. Jörg Frey, Professor für Neues Testament an der Theologischen Fakultät der Universität Zürich

These 1
In der derzeitigen Diskussion stehen auf beiden Seiten ernsthaft ringende Menschen. Vorschnelle Verurteilungen, hin oder her, sind in jedem Fall unangemessen. Wo vereinfachend und verurteilend argumentiert wird (im Stil von „kann denn Liebe Sünde sein?“ oder im Stil von „die Bibel sagt aber“) wird man der Ernsthaftigkeit des Nachdenkens auf der anderen Seite nicht gerecht.
Kirchenpolitischer Populismus bringt die Kirche im Ganzen bei den Menschen eher in Misskredit. Weder „Liberale“ noch „Konservative“ können damit punkten. Vielmehr wird allen geschadet. Eine ehrliche und ernsthafte Diskussion muss gerade die mitnehmen und zu gewinnen versuchen, die mit der einen oder anderen Position Mühe haben. In diesem Sinne versuche ich, einige Defizite in der Diskussion und einige Argumente zu formulieren.

These 2
In der derzeitigen Diskussion entsteht der Eindruck, als sei die Frage der „Homo-Ehe“ ein zentraler Punkt christlichen Denkens. Das war sie nie und ist sie nicht. Fundamental und zentral ist das Evangelium, die Botschaft von Christus, dem Gekreuzigten, der unsere Rettung ist. Alles andere ist dem unter- und eingeordnet. Wenn wir im Bekenntnis zu diesem Evangelium übereinstimmen, sind auch in vielen anderen Fragen unterschiedliche Positionen zu ertragen. Die evangelische Kirche als Volkskirche muss das Nebeneinander von unterschiedlichen Frömmigkeitsstilen, theologischen und ethischen Positionen aushalten. Das unterscheidet sie gerade von Freikirchen und Vereinen, in denen mit mehr oder weniger Druck (und manchmal auch großer Unbarmherzigkeit) nur eine Haltung, nur ein Stil geduldet wird und Abweichungen keinen Platz haben.

These 3
Richtig ist, dass für eine evangelische Kirche die Heilige Schrift Maß und Norm der Lehre und Lebensführung sein soll. Freilich ist das Verständnis der Schrift an vielen Stellen strittig, und es bedarf dazu Sachverstand und Kompetenz. Einfache, flache Übertragungen alt- oder neutestamentlicher Worte auf die heutige Situation und deren gesetzliche Anwendung sind ebenso unangemessen wie ein schnelles „Vom-Tisch-Wischen“ nach dem Motto „das kann man ja heute nicht mehr…“. Die Schrift ist vielmehr grundsätzlich in ihrem historischen Kontext zu lesen, und das heisst auch kritisch. Wer das nicht tut, macht es sich zu leicht und betrügt sich selbst (und evtl. auch andere). Zugleich muss unsere Lektüre auch selbstkritisch erfolgen, im Wissen um die Gefahr (der wir alle ausgesetzt sind), dass wir nur zu gerne unsere eigenen Vorurteile und Wünsche in die Bibel hineinlesen.

These 4
Fragen der Lebensführung, der Ethik, hier konkret der Sexualethik werden von bestimmten evangelikalen Kreisen zum Zentrum der eigenen Identität (und der Sündenlehre) gemacht. Da scheint sich alles um Sex zu drehen, als sei der Umgang damit das allererste Thema. Doch selbst in der neutestamentlichen Rede von Sünde und Sünden (z.B. in den Lasterkatalogen) sind sexuelle Sünden nicht mehr betont als z.B. soziale oder ökonomische. Hass, Gier, Geiz und Lebenslügen sind nicht weniger „schlimm“ als Ehebruch, Unkeuschheit etc. Warum hört man aber aus der konservativen Ecke nicht ebenso laut Protest, wo es um Fragen von Gerechtigkeit geht, wo Menschen unter schädigenden Folgen von wirtschaftlichen Praktiken zugrunde gehen? Sollte Gott sich nur um den Koitus kümmern, sollten ihm Konsum und Mammons-Dienst gleichgültig sein? Das ist eine unbiblische Schwerpunktverschiebung und eine Verdunkelung des Evangeliums.

These 5
Die Meinung, es gäbe ein spezifische biblische Eheverständnis, lässt sich bei näherem Hinsehen nicht aufrecht erhalten. In der Bibel (AT und NT) finden sich durch die Zeiten eine Vielzahl unterschiedlicher Familienstrukturen, von der Mehrfrauenehe bei den Patriarchen über Sippen und Grossfamilien, bis hin zu prekären Verbünden von Menschen, die einfach zum Überleben zusammenhalten mussten. Dass dabei die Fragen der „Sexualpraxis“ nur selten angesprochen werden, zeigt, dass diese nicht vorrangig im Blickfeld war. Gleichermaßen redet die Bibel zwar von Freundschaften unter Männern (z.B. David und Jonathan), über die viel spekuliert wird, aber eine positive Erwähnung eines sexuellen Verhältnisses lässt sich daraus (so sehr es manche wünschten) nicht gewinnen.
Ehen wurden im biblischen Israel oft von den Eltern/Vätern arrangiert, Frauen galten weithin als „Besitz“ des Mannes (des Vaters oder des Ehemannes). Bei der Heirat waren Frauen oft noch minderjährige Mädchen (und man kann sich fragen, ob man heute von Zwangsehen, Kinderehen, ja Kinderschändung reden müsste). Ehen dauerten oft nur kurz, bei früher Sterblichkeit v.a. von Frauen. Kinder wuchsen in sehr unterschiedlichen Lebenskontexten auf, bei leiblichen Eltern oder zweiten Müttern, bei weiteren Verwandten oder in einem Großframilienkontext. D.h., „Patchwork-Familien“ waren häufiger, wenn nicht sogar das Übliche. Wir sollten daher die Verhältnisse der biblischen Zeit nicht idealisieren.
Es geht nicht an, die moderne „bürgerliche Ehe“ oder die klassische Familie mit (lediglich) Mann, Frau und ihren leiblichen Kindern in die biblischen Verhältnisse als Norm einzutragen.

These 6
Nirgendwo in der Bibel ist die Ehe in irgendeiner Weise mit einer religiösen Feier verbunden. Heirat war ein öffentlicher, gesellschaftlicher Akt, eine Feier für ein ganzes Dorf. Dabei ging es um geklärte Eigentums- und Wirtschaftsverhältnisse, ebenso wie bei einer Scheidung v.a. zu klären war, wem das Eigentum (Ländereien, bewegliche Gegenstände) gehörte. Es gibt auch nirgendwo in der Bibel einen Auftrag zum speziellen Segen über eine Ehe bzw. anlässlich einer Eheschließung. Darum ist (für Evangelische) die Ehe anders als Taufe und Abendmahl kein Sakrament, sondern ein „weltlich Ding“. Die „Sakramentalisierung“ der Ehe in evangelikalen Kreisen ist unbiblisch! Der Segen (im AT z.B. über dem Schöpfungswerk, in den Vätererzählungen) zielt auf Mehrung des Lebens, Nachkommenschaft und irdischen Wohlstand. Der urgeschichtliche Segen über dem männlich und weiblich geschaffenen Menschen ist kein Segen über den „Ehestand“. Es ist eine kühne Übertragung, wenn diese Worte in kirchlichen Liturgien in diesem Sinne verwendet werden.

These 7
Es wäre naiv, biblische Aussagen einfach als „Gesetz“ auf die Gegenwart zu übertragen. Wer dies im Blick auf die alttestamentlichen Sexualtabus tut, müsste auch z.B. verlangen, dass eine Frau beim Tod ihres Mannes den Schwager heiratet oder von ihm ein Kind empfangen muss. Man müsste Schweinefleisch ebenso für ein Gräuel halten, Mischgewebe für verboten erklären oder (nach dem NT) z.B. auch ohne Geldbeutel herumlaufen. Für alle diese Aussagen ist zu klären, aus welchem Interesse, in welchem kulturellen Kontext sie formuliert sind. Einfach übertragbar ist keine davon. Um das zu bestimmen, braucht es Kriterien, und diese wären genau zu reflektieren.
Welche können dies sein? Hier wurden in der Theologiegeschichte unterschiedliche Modelle diskutiert, um zu begründen, warum manche Gebote und Aussagen Gültigkeit behalten sollten, andere aber nicht:
Eine „heilsgeschichtliche“ Differenzierung konnte begründen, warum bestimmte Verhältnisse (z.B. die Vielehe der Patriarchenzeit oder Kultgesetze der alttestamentlichen Zeit) als abgetan gelten konnten. Andere haben von der Rezeption des Alten Testaments im Neuen her argumentiert, dass für die christliche Gemeinde eben jene Aussagen verbindlicher sind, die im Neuen Testament aufgenommen oder von Christus her formuliert sind. Martin Luther hat gelehrt, „Gesetz“ und „Evangelium“ (die beide im Alten und im Neuen Testament zu finden sind) in ihrer Dialektik wahrzunehmen und zu unterscheiden, um so der „Vergesetzlichung“ des Evangeliums entgegenzuwirken, die das Evangeliums verdunkelt und unhörbar macht. Spätere Theologen haben versucht zu fragen, welche Bestimmungen nur zeitgeschichtlich zu erklären sind. Man könnte noch andere Kriterien reflektieren. Aber v.a. ist theologisch zu fragen, was dem Evangelium von Jesus Christus gemäß ist. Was heißt es, Gott von der Erkenntnis seiner Liebe in Christus und im Kreuz her zu denken? Diese Fragen können nicht in einer verallgemeinerbaren „Liste zum Abhaken“ beantwortet werden. Vielmehr sind diese von jeder und jedem einzelnen persönlich theologisch zu verantworten.

These 8
Im Blick auf die biblischen Aussagen zur „Homosexualität“ (wenn man die unterschiedlichen Aussagen überhaupt so zusammenfassen darf) ist festzustellen, dass diese aus bestimmten kulturellen Kontexten und Interessen formuliert sind: a) Bestimmte Sexualnormen, v.a. im Alten Testament, haben mit Reinheits-Vorstellungen zu tun, weil Ausflüsse, Samenerguss ebenso wie Menstruation, die Betroffenen kultisch verunreinigten und darum in bestimmten Situationen zu meiden waren. b) Im Hintergrund anderer Aussagen steht die Auffassung, dass ein Israelit unter allen Umständen Nachkommenschaft haben bzw. zeugen müsse, weshalb z. B. die Schwagerehe geboten war. c) Im griechischen und römischen Kulturkreis waren weiter spezifische Männlichkeits-Ideale verbreitet, und alle Formen von „Verweichlichung“, aber auch Emotionalität, galten – anders als heute – als unmännlich, schändlich. Interessanterweise ist ja in der Bibel nur von männlichem homophilen Verhalten die Rede, analoges Verhalten bei Frauen wird nirgendwo thematisiert. Im Blickfeld der neutestamentlichen Autoren wie Paulus waren Formen sexuellen Verhaltens in der hellenistischen Welt, die meist in Abhängigkeitsverhältnissen (mit Sklaven), mit hoher Altersdifferenz („Lustknaben“) und in hoher Promiskuität ausgeübt wurden. Hingegen ist eine auf Beständigkeit oder gegenseitige Verantwortungs-Übernahme angelegte Beziehung zweier gleichgeschlechtlicher Partner im Neuen Testament nirgendwo im Blick. Bedenkt man dies, dann ist die einfache Übertragung der Aussagen neutestamentlicher Lasterkataloge auf derartige Lebensformen und -verhältnisse nicht möglich.

These 9
Wenn heute ein Staat Ehen privilegiert und fördert (was in der Schweiz ja angesichts der steuerlichen „Heiratsstrafe“ nicht der Fall ist), dann ist der Grund ein ausgesprochen profaner und wirtschaftlicher: Hier erfolgt eine gegenseitige Verantwortungsübernahme, auch in Notfällen, die das Eingreifen der Gesellschaft überflüssig macht. Dies ist der Grund, der staatliche Instanzen motiviert, diese Rechtsform und die damit verbundenen Privilegien auch für andere Formen von Lebensgemeinschaft zu öffnen. Da in unserem Rechtssystem Kirche nur eine Traufeier abhalten kann, wenn die staatliche Eheschließung vorher erfolgt ist (in anderen Rechtssystemen ist dies anders), stellt sich die Frage der „Ehe“ für gleichgeschlechtliche Paare erst, wenn staatlich eine solche Rechtsgrundlage vorliegt (wie dies in Deutschland bereits der Fall ist, nicht in der Schweiz). Eine Segnung in speziellen Lebenssituationen ist freilich in seelsorglich begründeten Fällen auch ohne diese Grundlage (und damit schon jetzt) möglich. Die seelsorglichen Erwägungen stellen sich in beiden Fällen analog.

These 10
Für andere Menschen den Segen Gottes zu erbitten und ihnen diesen Segen zuzusprechen, ist allen Nachfolgerinnen und Nachfolgern Jesu aufgetragen. Dieser Auftrag ist nicht auf Pfarrpersonen beschränkt, wenngleich diese im Rahmen ihres seelsorglichen Auftrags dazu besonders berufen sind. Gesegnet werden aber immer Menschen, nicht Dinge, Verhältnisse, Lebenshaltungen, Einstellungen oder Handlungen.
Im Blick auf kirchliche Segenshandlungen ist wesentlich, was in einer evangelischen Trauung geschieht, was hier gesegnet wird, bzw. wofür um Gottes Segen gebeten wird: Zunächst ist klar, dass hier nicht „zusammengefügt wird“, weder durch Menschen noch durch Gott. Das wäre ein grobes Missverständnis. Vielmehr sind diejenigen, die zur kirchlichen Trauung kommen, schon zusammen. Im Blick auf den Segen gilt auch hier: Gesegnet werden Menschen, nicht Dinge (z.B. Ringe); gebeten wird um Gottes Segen für deren Beziehung zueinander, zu anderen und zu Gott, für das verantwortungsvolle Miteinander und Füreinander. Der Segen ist auch kein Absegnen oder Fürguterklären von Umständen und Lebensverhältnissen, bestimmten Einstellungen oder sexuellen Praktiken. Über all das wird (auch bei einer konventionellen, heterosexuellen Eheschließung) nicht befunden.
Aus diesen Gründen halte ich persönlich in der „Fluchtlinie“ des Evangeliums und aus Gründen der seelsorgerlichen Zuwendung zu Menschen in der Vielfalt der heutigen Lebenssituationen eine Öffnung der kirchlichen Praxis für theologisch begründbar. Unabdingbar ist jedoch, dass niemand zu einer Handlung gegen sein/ihr Gewissen gezwungen werden kann. Das gilt ganz allgemein für kirchliche Amtshandlungen, und hier – wo nach wie vor unterschiedliche Gewissensentscheidungen möglich sind – besonders. Auch hier und diesbezüglich muss in einer evangelischen Kirche ein Nebeneinander von unterschiedlichen Gewissensentscheidungen möglich sein, wenn sie denn evangelisch bleiben will.


Weitere Links
» Vortrag "Die schwule Frage – Die Bibel, die Christen und das Homosexuelle" von Prof. Dr. Siegfried Zimmer Siegfried Zimmer fokussiert hier u.a. auf das Leid, das viele homosexuelle Christinnen und Christen in ihren Gemeinden erfahren mussten.
(weitere Links folgen)

Diskussion

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Das Thema neigt dazu, emotional geführt zu werden. Wir bitten um Sachlichkeit und Höflichkeit. Besten Dank!
09.11.2019 13.12 Margrit Knöpfel, Laubisrütistr.11, Stäfa
Dieser Vortrag von Siegfried Zimmer hat mich sehr beeindruckt. So habe ich das noch nie gehört. Es hat mich irgendwie auch überzeugt!
Ich habe zwar immer versucht, die entsprechenden Bibelstellen aus dem AT und dem NT aus Sicht der antiken Lebenswelt zu verstehen, aber eine klare Meinung zum Thema konnte ich mir bis heute nicht bilden.
Vielen Dank für den spannenden Beitrag.
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