Gebetsweg - Die Kirche öffnet ihre Pforten für das Gebet

Gebetsweg<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchestaefa.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>395</div><div class='bid' style='display:none;'>8379</div><div class='usr' style='display:none;'>176</div>
Bei all den Verboten und abgesagten Veranstaltungen und Gottesdiensten fragt man sich doch: "Was darf ich noch?" Und bei diesem ohnmächtigen Gefühl, dass ganz Europa fest im Griff hat fragt man sich: "Was kann ich, kleiner Mensch, tun?"
Diana Trinkner,
Beten. Beten ist nicht die schlechteste Antwort darauf. Wir können beten. Und die Kraft des Gebets ist gross. Der Bundesrat hat uns Kirchen gebeten, unsere Türen für das persönliche Gebet tagsüber offen zu halten. Das tun wir, solange wir dürfen.
Im Chor der Kirche haben wir ein interaktiven Gebetsweg eingerichtet. Von der Klagemauer und dem Kreuz über die Meditation am leeren Grab zum Auferstandenen hin, der uns in seinen letzten Worten sagt: "Seid gewiss, ich bin mit euch bis ans Ende der Welt." (Mt 28,20)
In einem Buch können Sie Ihre Anliegen notieren, wir werden sie in unsere Fürbitten aufnehmen.
Kommen Sie vorbei, nehmen Sie sich eine Broschüre am Eingang der Kirche vom Tisch, desinfizieren sie sich ihre Hände und gehen allein oder mit ihrer allerengsten Familie unseren österlichen Gebetsweg.

Für diejenigen, die den Weg in die Kirche nicht mehr gehen dürfen oder können, ist unten die Broschüre zum Ausdrucken angefügt. Den Gebetsweg können Sie so auch zu Hause mit Texten und Bildern nachvollziehen. Herzlich Willkommen!

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