Unmöglich, den Armen arm zu lassen - Karl Barth

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Michael Schwyter, der hiesige Regisseur und Puppenspieler des StattTheaters Stäfa, hat gerade noch vor dem Lockdown in Zusammenarbeit mit dem Generalsekretär des deutschen Reformierten Bundes, Achim Detmers, vierzig Video-Kolumnen zu ausgewählten Sätzen des Schweizer Theologen Karl Barth (1886 - 1968) produziert. Sie sind einfach genial! Sehen Sie selbst...
Diana Trinkner,
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Worte: Karl Barth, Predigt zu Mk 10,17-23, in: Predigten 1914 (GA I.5), 516
Spieler und Sprecher: Michael Schwyter
Kamera, Ton und Schnitt: Achim Detmers
© Reformierter Bund, 2020

Bibeltext:
Markus 10,17 Und als er sich auf den Weg machte, kam einer gelaufen und warf sich vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um ewiges Leben zu erben?
18 Jesus sagte zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut ausser Gott.
19 Du kennst die Gebote: Du sollst nicht töten, du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsches Zeugnis ablegen, du sollst niemanden berauben, ehre deinen Vater und deine Mutter.
20 Er sagte zu ihm: Meister, das alles habe ich befolgt von Jugend an.
21 Jesus blickte ihn an, gewann ihn lieb und sagte zu ihm: Eines fehlt dir. Geh, verkaufe, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir!
22 Der aber war entsetzt über dieses Wort und ging traurig fort; denn er hatte viele Güter.
23 Da blickt Jesus um sich und sagt zu seinen Jüngern: Wie schwer kommen doch die Begüterten ins Reich Gottes!


Übrigens: Der Reformierte Bund hat in Zusammenarbeit mit der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich ein tolles App herausgegeben. Reformierte Spiritualität kann nun als App auf dem Smartphone installiert und im Alltag gelebt werden. Weitere Informationen: » www.fromapp.org