Karl Barth - Geld

Geld - Karl Barth, 1915<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchestaefa.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>395</div><div class='bid' style='display:none;'>8766</div><div class='usr' style='display:none;'>176</div>
Michael Schwyter, der hiesige Regisseur und Puppenspieler des StattTheaters Stäfa, hat gerade noch vor dem Lockdown in Zusammenarbeit mit dem Generalsekretär des deutschen Reformierten Bundes, Achim Detmers, vierzig Video-Kolumnen zu ausgewählten Sätzen des Schweizer Theologen Karl Barth (1886 - 1968) produziert. Sie sind einfach genial! Sehen Sie selbst...
Diana Trinkner,
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Worte: Karl Barth, Predigt zu Lk 16,19-26 (1915), in: Predigten 1915 (GA I.27), 264
Spieler und Sprecher: Michael Schwyter
Kamera, Ton und Schnitt: Achim Detmers
© Reformierter Bund, 2020

Predigttext:
Die Geschichte vom reichen Mann und vom armen Lazarus
16,19 Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag prächtige Feste feierte.
20 Vor seiner Tür aber lag ein Armer mit Namen Lazarus, der war über und über bedeckt mit Geschwüren.
21 Und er wäre zufrieden gewesen, sich den Bauch zu füllen mit den Brosamen vom Tisch des Reichen; stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren.
22 Es geschah aber, dass der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoss getragen wurde. Aber auch der Reiche starb und wurde begraben.
23 Und wie er im Totenreich, von Qualen gepeinigt, seine Augen aufhebt, sieht er von ferne Abraham und Lazarus in seinem Schoss.
24 Und er schrie: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir und schicke Lazarus, damit er seine Fingerspitze ins Wasser tauche und meine Zunge kühle, denn ich leide Pein in dieser Glut.
25 Aber Abraham sagte: Kind, denk daran, dass du dein Gutes zu deinen Lebzeiten empfangen hast und Lazarus in gleicher Weise das Schlechte. Doch jetzt wird er hier getröstet, du aber leidest Pein.
26 Und zu alledem besteht zwischen uns und euch eine so tiefe Kluft, dass die, die von hier zu euch hinübergehen wollen, es nicht können und dass die von dort nicht zu uns herübergelangen.

Übrigens: Der Reformierte Bund hat in Zusammenarbeit mit der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich ein tolles App herausgegeben. Reformierte Spiritualität kann nun als App auf dem Smartphone installiert und im Alltag gelebt werden. Weitere Informationen: » www.fromapp.org