Verschoben - Fiire mit de Chliine am 15.1.21 - Die Drei Könige besuchen das Jesuskind

WhatsApp Image 2020-12-19 at 21.35.21 <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Monika&nbsp;G&ouml;tte)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchestaefa.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>1158</div><div class='bid' style='display:none;'>9019</div><div class='usr' style='display:none;'>176</div>
Am Freitag, den 15.1.21 um 17:15 Uhr besuchen wir das Jesuskind und seine Eltern, Maria und Josef, beim Stall von Bethlehem auf dem Kirchbühlplatz. Wir wollen doch alle wissen, wie die Geschichte ausgegangen ist! Und wir sind nicht die Einzigen: Das Jesuskind bekommt den hochwohlgeborenen Besuch der Drei Könige, sie bringen tolle Geschenke mit.
Diana Trinkner,
"Aber, wie ist das denn jetzt ausgegangen mit Maria und Josef?" Fragte der kleine Marino seine Mutter letzthin. Marino war am Fiire mit de Chliine am 19. Dezember dabei gewesen, hat die Hirten getroffen und ihre Zwergschafe streicheln dürfen. Hat die Esel bestaunt, mit denen Josef mit seiner schwangeren Verlobten Maria den weiten Weg von Nazareth nach Bethlehem auf Kirchbühl unternommen hatte. Maria und Josef hatten den Kindern erzählt, warum sie hier seien und dass Maria ein ganz, ganz spezielles Kind erwarte. Und dann haben die Kinder Maria und Josef mit den Eseln ein Stück begleitet, denn sie suchten dringend eine Herberge für die Geburt.
Am 15.1.21 besuchen wir nun das geborene Jesuskind im Stall. Zusammen mit Marino erfahren wir, wie die Geschichte ausgegangen ist. Und eben: Wir sind nicht die Einzigen, die dann das Jesuskind besuchen...


Das Fiire mit de Chliine ist eine halbstündige Feier, zu der alle Vorschulkinder und ihre Mütter, Väter oder Grosseltern herzlich eingeladen sind.
beim Fiire mit de Chliine tauchen wir in die magische Kinderwelt ein, singen und erleben Geschichten so in Szene gesetzt, dass sie für Kinderaugen sichtbar und mit allen Sinnen erfahrbar werden, und nicht nur die Herzen der Kindern, sondern auch von uns Erwachsenen berühren.

Ich freue mich Ihnen und Ihren Kleinen bei dieser Gelegenheit zu begegnen.
Ihre Pfarrerin Diana Trinkner/Maria