Fiire mit de Chliine: Jesus und die Kinder

Fiire mit de Chliine 2011-03-08<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchestaefa.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>454</div><div class='bid' style='display:none;'>3286</div><div class='usr' style='display:none;'>171</div>
Fiire mit de Chliine 2011-03-08
Kinder: laut, erwartungsvoll, intensiv, interessiert, fröhlich, wild. Schon zu Jesus Zeiten einigen Erwachsenen ein Dorn im Auge.
Heinz Wilhelm,
Jesus und die Kinder - eine etwas provokative Geschichte für Erwachsene. Jesus stellt Kinder als Vorbilder für Erwachsene dar: "gerade für sie (die Kinder) steht die neue Welt von Gott offen".

Und Jesus segnet die Kinder. Das könnte so getönt haben:

Zum ersten Kind:
"Ich gebe dir das Kostbarste, das ich habe: den Segen.
Segen, das ist wie "fest in die Arme nehmen und liebhaben".
Der Segen sagt: Gott hat dich lieb."

Zum zweiten Kind:
"Ich gebe dir das Wertvollste, das ich habe: den Segen.
Das ist wie "heile, heile Segen", wenn du weinen musst.
Der Segen sagt: Gott ist bei dir."

Zum dritten Kind:
"Ich gebe dir das Schönste, das ich habe, den Segen.
Segen, das ist "wie lachen und sich freuen".
Der Segen sagt: Gott freut sich mit dir."


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