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Leben zwischen Mauern - 26 Jahre warten auf den Frieden

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IMG_2765: Israel/Palästina

Sonntag 7. Dezember erzählt um 20.00 Uhr, im Rahmen des Ritterhausgottesdienst in Ürikon, die palästinensische Christin Faten Mukarker aus ihrem Leben mit den Erfahrungen in einer friedlosen Umgebung.
Rolf Kühni,






Mit Blick auf den UNO-Menschenrechtstag vom 10. Dezember findet der diesjährige Dezember-Ritterhausgottesdienst auf eine sehr spezielle Art statt: Als ein Lebenszeugnis von Faten Mukarker, einer palästi-nensischen Christin aus Bethlehem.

Der Anlass dauert etwa 90 Minuten.

Um was es geht

Die arabische Welt ist in Aufruhr und im Umbruch. Was bedeutet das für den Nahostkonflikt und für die Menschen im Heiligen Land? Aus den Nachrichten, die uns aus Palästina erreichen, erfahren wir kaum noch etwas über das Leben dort.

Doch es gibt auf beiden Seiten der bis zu 9 m hohen Mauer Men-schen, die weiterhin an einen gerechten Frieden glauben. Aber welche Hürden müssen im Alltagsleben überwunden werden, welche Mauern müssen eingerissen werden, damit die beiden Völker endlich zu einem Nebeneinander oder sogar Miteinander finden?

Faten Mukarker lebt mit ihrer Familie in Bethlehem und spricht über die besonderen Bedingungen des tagtäglichen Lebens im Heiligen Land. Selbst im geteilten Deutschland aufgewachsen, vermag sie die besondere Situation nachvollziehbar darzustellen. Sie macht die verschiedenen Etappen des Konfliktes transparent – die historischen wie die gegenwärtigen. In einprägsamer Erzählweise vermittelt sie, wie sie und ihre Landsleute sich nichts sehnlicher wünschen als ohne Angst, frei und selbstbestimmt in einem eigenen le-bensfähigen Staat neben dem Staat Israel zu leben.

Die Kollekte ist bestimmt zur Deckung der Unkosten.

Informationen bei
Pfr. Rolf Kühni, 044 927 10 95,

Es findet ein (kleiner) Verkauf von Produkten aus Bethlehem statt (z.B. Gefässe aus Olivenholz)
Bereitgestellt: 17.11.2014         213.144.137.52   54.144.82.216
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