Diakonie in unserer Kirchgemeinde

In unserer Kirchgemeinde hat Diakonie einen grossen Stellenwert. Wir haben uns in der letzten Zeit intensiv mit unserem diakonischen Selbstverständnis auseinandergesetzt und Visionen für unser diakonisches Handeln formuliert.

In einem Konzept haben wir unsere Ziele formuliert:
- mehr persönlicher Kontakt zu unseren Kirchgemeindemitgliedern
- mehr Kontinuität
- mehr Vernetzung in der Gemeinde
- Förderung der Freiwilligen.

» Ausschnitte aus dem Diakoniekonzept der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Stäfa

Mit leeren Händen<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchenweb.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>13</div><div class='bid' style='display:none;'>440</div><div class='usr' style='display:none;'>24</div>

Beispiele der Verwirklichung

Bei der Begrüssung und Kontaktaufnahme von neuzugezogenen Gemeindemitgliedern werden unsere diakonischen Ziele konkret umgesetzt.

Im Herbst 2013 nahm unsere Kirchgemeinde an der alle fünf Jahre stattfindenden Gewerbeschau „Expo 2013“ teil. Sie zeigte sich als Partnerin für Menschen in Stäfa und präsentierte Bilder und Interviews der mehrwöchigen Aktion kirchen.banking. Während dieser Aktion suchten die kirchlichen Mitarbeiter an wechselnden Orten in Stäfa die Nähe und den Kontakt mit der Bevölkerung.

Seit 2012 nimmt Stäfa, zusammen mit weiteren Kirchgemeinden am rechten Seeufer zwischen Meilen und Rapperswil, am jährlich stattfindenden slowUp teil: Vernetzung auf regionaler Ebene und Sichtbarmachen der Kirche an Anlässen, wo man nicht unbedingt Kirche erwartet.

In Abständen (seit 2012) findet eine eigentliche Dorfweihnacht statt. Pfarrer, kirchliche Mitarbeiter, Cevianer und weitere Freiwillige spielten gemeinsam die Weihnachtsgeschichte im Dorf an verschiedenen Stationen nach.

Mit dem » Info-Café (seit Herbst 2015) reagiert die Kirchgemeinde auf die zunehmende Zahl von Asylsuchenden in Stäfa. Am Mittwochnachmittag ist das Forum offen für Migrantinnen und Migranten aller Länder.